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A floating city is being built in the Maldives. It comprises a web of residences, shops, and schools that will one day be home to 20,000 people.

By Cheryl Teh
Business Insider
2022.June.22

An aerial mockup of the Maldives Floating City
The Maldives Floating City is slated for completion in 2027, and is projected to house 20,000 people in 5,000 floating, modular units. 
Waterstudio.NL/Dutch Docklands
  • A Dutch developer is building a sprawling, floating city in the Maldives.
  • The city is slated to house 20,000 people in a web of 5,000 floating buildings.
  • These buildings will include homes, shops, and even schools — all located 10 minutes away from Male.

A Dutch architectural firm is on a mission to create a floating city located just 10 minutes away from Male.

The Maldives Floating City, designed by Dutch firm Waterstudio, is an expansive mass of modular floating platforms in the pattern of a brain coral.

Koen Olthuis, the founder of Waterstudio, the architectural firm behind the city, told Insider that the project is a collaboration between the Dutch Docklands, a local developer, and the local government in Male. One of its aims is to free up more room for housing on the mainland.

Olthuis told Insider that building the floating city would also offer a solution to the threat of rising sea levels for generations to come.

“It will be a walkable city with floating streets, utilizing boats for the transport of goods and people within the city, and to the capital city of Male,” Olthuis said.

 

He added that the cost of living in the city itself would be comparable to local land-based developments in the Maldives.

“In 2027, we should have 20,000 people living in 5,000 houses,” Olthius estimated.

A mock-up image of the Maldives Floating City
A virtual mock-up of the Maldives Floating City shows azure seas with boats used for transporting residents from module to module, and to the mainland. 
Waterstudio.NL/Dutch Docklands

According to CNN, the city will be opening up its first units for viewing this month, with prices starting at $150,000 for a studio apartment, and going up to $250,000 for a family home. The developers expect residents to begin moving into the island in early 2024, with the whole city due to be completed by 2027.

Per the developer’s press release, the city will comprise modular, hexagonal segments connected to an outer ring of barrier islands. The bottom portion of the city will be attached to stabilizers that buttress it against the waves while also keeping the buildings and structures safe against the current.

Click here for source website

Click here for the project

Floating City auf den Malediven: Die Stadt, die schwimmt

Der Standard
2022.March.13

Auf den Malediven wird die weltweit größte schwimmende Stadt errichtet. Dutch Docklands bauen sie inmitten einer 200 Hektar großen Lagune

Lagunenstadt mal anders: Bunte Häuser, Bootsanlegeplätze, dazu Geschäfte, Restaurants und Hotels – kurz, eine ganze kleine bunte Stadt soll in einer zu den Malediven gehörenden Lagune im Indischen Ozean entstehen. Die Idee dafür stammt von Mohamed Nasheed, Ex-Präsident der Malediven und heute Sprecher des Parlaments in dem Inselstaat, der aus mehr als tausend Koralleninseln, verteilt auf 26 Archipel, besteht.
Visualisierung: Maldives Floating City
Nasheed berichtet in einem Image-Video über die Entstehungsgeschichte des Projekts: Er besuchte 2009 den Klimagipfel in Kopenhagen, wo er unter großer medialer Aufmerksamkeit auf das baldige Verschwinden seines Staates hinwies und viel mehr Anstrengungen gegen die Erderwärmung einforderte. Auf dieser Reise habe er aber auch viel über schwimmende Behausungen gelernt, unter anderem über ein Projekt der Uni Kopenhagen. Seit damals laufen Planungen für das Großprojekt.
Visualisierung: Maldives Floating City
Denn man habe auf den Malediven andererseits auch gelernt, dass man aus ökologischen Gründen die natürlichen Küstenlinien beibehalten und nicht länger durch Aufschüttung Land gewinnen sollte. Letzteres war auf den Malediven bisher üblich. Die Hauptinsel Malé wurde bereits um ein Viertel vergrößert, auch für die Flughafeninsel Hulhule sowie die nördlich davon gelegene Insel Hulhumalé, wo gerade ein ganz neuer Stadtteil entsteht, wurden Aufschüttungen vorgenommen, ebenso wie für die eine oder andere reine Touristeninsel.
Visualisierung: Maldives Floating City
Jetzt will man es besser machen: Bis 2027 soll eine schwimmende Stadt errichtet werden in einer Lagune, die nur zehn Bootsminuten nördlich von Malé gelegen ist. Mit dem Schnellboot soll die Hauptstadt sogar in nur fünf Minuten erreichbar sein.Errichtet wird die Maldives Floating City vom Unternehmen Dutch Docklands, wo man stolz ist auf das “300-jährige niederländische Know-how bezüglich schwimmender Behausungen” und selbst auch bereits tausende schwimmende Häuser in den vergangenen Jahrzehnten errichtet hat, sagt CEO Paul van de Camp. “Anfangs waren die Leute sehr skeptisch, aber jetzt sind schwimmende Häuser der Hit in den Niederlanden.”
Visualisierung: Maldives Floating City
Mit dem Projekt auf den Malediven begebe man sich nun aber sozusagen auf einen neuen Level. “Es wird weltweit die allererste schwimmende Stadt sein.” Die Malediven, deren Staatsgebiet zu 99,6 Prozent aus Wasser besteht, seien perfekt dafür geeignet.Konkret sollen auf einem Netz aus sechseckigen Strukturen auf der rund 200 Hektar großen Wasserfläche innerhalb der Lagune tausende schwimmende Häuser mit bis zu zwei Etagen entstehen, außerdem …
Visualisierung: Maldives Floating City
… Plätze mit Palmen und zahlreiche Brücken. Wie genau man dabei baulich vorgehen wird, wurde dem STANDARD bisher nicht beantwortet. Preise werden aber schon genannt: Rund 250.000 Euro soll eine 100-Quadratmeter-Wohneinheit mit 40 Quadratmeter großer Dachterrasse kosten. Ausländischen Käufern wird eine permanente Aufenthaltsgenehmigung versprochen, Nasheed sieht in der Floating City aber auch gute Wohnmöglichkeiten für jungvermählte Einheimische.Auf der Immobilienmesse Mipim in Cannes wird das Projekt in den nächsten Tagen vorgestellt, außerdem ist es auch für einen Mipim Award nominiert – und zwar in der Kategorie “Best Futura Mega Project”.
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